03.09.2004
6:45 Uhr:
pieppieppiep…der Wecker gibt sich
redlich Mühe uns zu wecken, aber er ist zu spät dran,
denn sowohl Silvia als auch ich liegen schon seit einer Weile wach
im Bett und warten darauf, dass es Zeit wird aufzustehen.
7:15 Uhr:
Wir frühstücken und packen
die letzten Sachen in die Tasche.
7:30 Uhr:
Manfred und Tomoko fahren uns nach Hiyoshi,
wo wir uns von Tomoko verabschieden. Manfred bringt uns noch weiter
nach Yokohama, um sicherzustellen, dass wir auch im richtigen Zug
landen und uns zu verabwinken.
8:26 Uhr:
Der Zug fährt ab Richtung Flughafen
Narita und wir müssen feststellen, dass unser Japanaufenthalt
nun wirklich zu Ende ist.
9:55 Uhr:
Wir sind am Flughafen angekommen und
machen uns auf den Weg zum Einchecken, damit wir ohne unser Gepäck
noch die letzten YEN verprassen können.
10:15 Uhr:
Die Koffer sind weg und wir gucken uns
in den Shops um, kaufen uns etwas zu trinken für die lange
Reise und Silvia findet noch ein Spiel und ein Aufhängeding
mit Fächer, Bimmel und Glücksbringer fürs Auto.
11:30 Uhr:
Es ist Boarding-Time! Wir steigen ein
und warten, dass wir endlich Richtung Heimat abfliegen…Nur
um das klarzustellen, ich bezeichne Moskau nicht als Heimat und
könnte nach den Erfahrungen vom Hinflug gut auf den Zwischenstopp
und Aufenthalt verzichten.
(Im Flugzeug bleibt es bei
Tokiozeit, soweit nicht anders angegeben)
13:30 Uhr:
Es gibt Mittagessen und das beinhaltet
unter anderem Sushi…
Soviel Fisch wie in den letzten 2 Wochen habe ich wahrscheinlich
in den 5 Jahren davor nicht gegessen *g*
17:30 Uhr:
Nachdem der russische Film mit englischen
Untertiteln nun schon zum zweiten Mal gestartet ist und auch schon
über eine halbe Stunde läuft, wird er unterbrochen und
wir können noch mal Shrek 2 im Original gucken. Na, das ist
doch mal was. Also Buch weg und Kopfhörer her!
20:30 Uhr:
Wir haben zu Abend gegessen und es gab
keinerlei Fisch *freu*
Wir stellen fest, dass wir bereits in 2,5 Stunden in Frankfurt landen
werden (wenn man die ganze Zeitverschiebung jetzt mal berücksichtigt,
bzw. nicht, bzw.... *abwink* ach vergesst es) und dann wieder damit
aufhören müssen, hemmungslos deutsch zu reden und zu lästern.
Man wird uns leider wieder verstehen…
22:15 Uhr:
Wir sind wieder in Moskau und wollen
am liebsten sofort weiter. Besonders weil wir nicht in unserer Stammnische
sitzen können und mit den kalten Eisenbänken Vorlieb nehmen
müssen. Aber wir sind ja lernfähig und haben diesmal unsere
Jacken dabei.
(weiter geht es bis auf weiteres
mit Moskauzeit = -5 Stunden zu Japan)
18:30 Uhr:
Wir haben es uns soweit das geht gemütlich
gemacht und während ich hier das Tagebuch schreibe, liest Silvia
schon mal weiter, was ich gleich auch tun werde. Wir warten noch
bis 21:15 Uhr. Denn dann können wir endlich wieder ins Flugzeug,
das uns nach Deutschland bringen wird.
Das vorige Mal heute um diese Zeit haben mehr oder weniger bequem
im Flugzeug gesessen und Shrek geguckt. Irgendwie eine seltsame
Vorstellung, aber witzig.
21:15 Uhr:
It’s boarding time!! *freu* Endlich
wieder ab ins warme Flugzeug. Nachdem wir uns die letzte Zeit versucht
haben warm zu halten, was bei Müdigkeit noch schwieriger ist,
gehen wir jetzt durch die Sicherheitskontrolle und ab in den Flieger,
der uns wieder nach Deutschland bringen wird.
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Gerade noch in Moskau... |
...und jetzt schon in Frankfurt |
22:00
Uhr:
Wir sind mit kurzer Verspätung gestartet,
bekommen mal wieder Abendessen und fangen an von zu Hause und weichen
warmen Betten zu träumen. Dadurch geht der Flug auch ziemlich
schnell rum und wir landen wohlbehalten in Frankfurt.
23:00 Uhr:
Die Passkontrolle haben wir sehr schnell
hinter uns gebracht und wir kommen genau pünktlich an der Gepäckausgabe
an, um unsere Koffer vom Band zu hieven. Nun aber schnell nach draußen
und Familie Wodarz suchen.
1:00 Uhr:
Wir sind nach einer Fahrt auf der wir
uns auf den neuesten Stand in Deutschland bringen lassen und natürlich
auch selber viel erzählen bei mir zu Hause angekommen und stehen
mit meiner Familie noch 30 Minuten auf der Strasse *gg*
Also ob man sich sonst nie treffen würde...
Nun ist unser Japantrip also
endgültig zu Ende und wir beginnen quasi schon mit der Nachbereitung.
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