Letzte Aktualisierung

21.10.2007

Budapest
   
Kurztrip

Tag 1

21.09.2004

6:45
Frank ist eben gerade zur Türe rein gekommen und wir haben kaum Zeit zu warten, da hupt es schon vor der Türe. Tamara ist da und will endlich los.

Wir machen uns also auf den Weg nach Dortmund (EasyJet war die günstigste Alternative nach Budapest), um in den warmen Südosten zu kommen. Wir sind uns zwar nicht sicher, welches Wetter in Ungarn herrscht, aber schlechter als hier, kann es eigentlich nicht sein (der Scheibenwischer läuft und die Heizung im Auto kann auch nicht vor Langeweile klagen).

8:20
Nach einer kleinen Pipipause kommen wir in Dortmund am Flughafen an und suchen den preiswertesten Parkplatz mit der Nummer 6 oder auch 7. Der liegt natürlich ziemlich abseits, wird allerdings von einem kostenlosen Shuttlebus besucht. Ich weiß zwar nicht, ob es nur Zufall ist, aber ich glaube, es gibt an der Haltestelle sogar einen Rufknopf für den Bus. Nachdem ich einfach mal aus Spaß drauf drücke, steht der Bus auch schon vor uns ?


auf zu neuen Abenteuern

na, ob das alles so klappt, wie ihr euch das vorgestellt habt?!
8:30
Das Shuttle hält direkt vor dem Terminal des Dortmunder Flughafens. Dieser ist etwa so groß wie ich ihn mir vorgestellt hatte, nachdem ich bei der Buchung festgestellt habe, dass Dortmund überhaupt einen Flughafen hat. Alles ist ziemlich übersichtlich und wir finden auch gleich die EasyJet CheckIn Schalter. Nur mit zwei leichten Rucksäcken bewaffnet stellen wir uns in der Schlange an und freuen uns, endlich mal keine Koffer oder ähnliches aufgeben zu müssen. Nur Bordkarte abholen und fertig *freu*.

Da wir gerade zu Beginn des CheckIn, also zwei Stunden vor Abflug angekommen sind und natürlich auch sehr schnell mit Einchecken fertig sind, haben wir nun noch viel Zeit, um uns den Flughafen anzuschauen.

Nach 10 Minuten ist auch dies erledigt ;-)
Um ein bisschen Zeit zu schinden beschließen wir, auf die Besucherterrasse zu gehen. Frank erkennt sofort, dass es hier auf dem Vorfeld und den Start- und Landebahnen viel Ähnlichkeit zu seinem Flughafen gibt. Mir fällt sofort auf, dass es bei uns auf der Besucherterrasse keine Musik gibt und Tamara fällt auf, dass es hier keine Flugzeuge gibt *grinz* (den Blick über die eine kleine Startbahn schweifen lässt).

9:40
Da wir nun genug abgechillt haben und auch sonst nichts Intelligentes mehr außerhalb des Sicherheitsbereichs mit uns anzufangen wissen, gehen wir also schon mal zur Durchsuchung. Wie schon von Köln gewohnt (dort mach ich das ja auch des Öfteren *lach*, weiß ich, was alles in das Körbchen muss, damit ich nicht piepse… aber… Pustekuchen, ich piepse und werde durchsucht. So gründlich wie bisher noch nie, aber was soll’s… besser zu viel, als zu wenig. Auch Frank kommt nicht drum herum, sich auf Herz und Nieren durchsuchen zu lassen. Gerade als wir denken, wir können uns nun endlich mal in Ruhe in den Warteraum setzen, kommt die Passkontrolle, also wieder was aus dem Geldbeutel kramen… dahinter schon wieder eine Durchsuchung…. „Die Spinnen die Engländer!“ ;-)

10:00
Das Boarding beginnt. Da wir früh eingecheckt haben, dürfen wir natürlich auch früh einsteigen *freu*. Da Frank dieses Jahr noch nicht geflogen ist und Tamara und ich doch schon ein paar Stunden im Flieger hinter uns haben (siehe Japan), darf er sich aussuchen, wo er sitzen will. Er stürmt also gleich in die letzte Reihe und setzt sich ans Fenster. Gut lassen wir uns halt ein bischen durchschütteln…

Tja, fliegen ist auch nicht mehr das, was es mal als 15jährige war. Nachdem man Flüge nach Asien hinter sich hat, ist man froh, wenn man aus dem Flieger raus kommt und auch der Ausblick, wird nicht mehr wirklich gewürdigt. So kommt es, dass wir uns auch im Flugzeug langweilen und uns mit Blödsinn, Matheaufgaben und Schlafen beschäftigen.



endlich eingecheckt ...


... jetzt noch schnell telefonieren...


...Geldgeschäfte tätigen...


...sich den Wind durch die haare wehen lassen.


Geschwister auf Tour


"Gibt's hier auch einen Flugahfenplan?"

12:00
Endlich landen wir. Durch unser Nichtvorhandensein von aufgegebenem Gepäck, können wir gleich aus dem Ausgang stürmen und verteilen uns auch strategisch. Einer geht aufs Klo, die anderen beiden stellen sich am Geldwechselstübchen an.
Frank versucht sich auch sogleich in seinem Geschick in fremden Ländern Informationen zu erhaschen. Er möchte schon einmal herausfinden, wo und wie wir an unser 2 Tagesticket für Bus und Bahn kommen. Er geht also zum nahe gelegenen Informationsschalter und fragt die „höfliche“ Dame um Unterstützung. Diese schickt ihn raus zum Bus und meint, dass er dort ein Ticket kaufen könnte.
Nicht ganz von der Richtigkeit dieser Information überzeugt, gehen Tamara und ich noch mal zu einem anderen Herrn, der uns dann auch prompt zum „Busticket-Schalter“ schickt, der genau in der entgegen gesetzten Richtung liegt…
Dort erhalten wir dann auch jeder ein Ticket, mit dem wir die nächsten zwei Tage so viel Bus und Metro fahren können wie wir wollen. Außerdem gibt es auch noch eine Menge Rabatte, wenn man das Ding hat… also los… Budapest, wir kommen!!


Zurück in Budapest!

"Die alten Kisten sollen uns heil in die Stadt bringen?"

12:15
Zunächst nehmen wir den Bus, der nach „Kispest“ fährt, der Endstation der Metrolinie M3, einer der drei U-Bahnlinien, die ganz Budapest mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar machen.
An der Metrostation angekommen, sehen und hören Tamara und ich gleich wieder altbekannte Bilder und Geräusche. Die Rolltreppen sind zwei Gänge schneller geschaltet, die Metrobahnen sind schon „etwas“ älter und quietschen, als wenn sie nicht nur einen Spritzer Öl vertragen könnten. Auch in der U-Bahn erinnern wir uns gleich wieder, dass die Durchsagen hier laut genug sind, dass man sie auch im Schlaf hören würde (wäre vielleicht was für die Japaner?! ;-) ).
Ohne große Eingewöhnungszeit verstehen wir auch gleich die Haltestellen, die in den Durchsagen angesagt werden, was wohl noch ein Überbleibsel unseres Klassenausfluges vor 5 Jahren ist.
Frank hat da ein paar mehr Probleme und wundert sich schon ein bisschen darüber, dass wir ganz sicher und ohne großes Überlegen gleich wissen, wie wir wohin kommen.

14:00
Am „Deak Ferenc Tér“ angekommen hüpfen wir gleich in die M1, die gelbe Metro, der ältesten, oder war’s die zweitälteste?!, Metro der Welt und fahren zum Vörösmarty Tèr, einem der berühmtesten Plätze Budapests.


Alles sieht noch aus wie früher.


endlich Futtern!!

So langsam sind wir doch alle ziemlich hungrig, aber unsere Erinnerung zeigt uns ganz deutlich, die nahe gelegene „Vaci utca“, in der es bei einem Schuhgeschäft runter geht in das Restaurant, welches in einem schönen Gewölbekeller gelegen ist.
Fast am Ende der Straße angekommen fällt uns ein Restaurant auf, das ebenfalls unten im Keller angesiedelt ist und die Preise auf der Karte scheinen ganz passabel. Seltsam ist nur, dass uns gleich ein Kellner oben am Treppenabsatz erwartet und runter ins Restaurant führt.
Der erste Blick und mir ist klar „Das ist nicht unser Gewölbekeller!“ … der zweite Blick und mir ist klar „Das ist ein pikfeines Restaurant!“ … der darauf folgende Gedanke „Wow… das Essen ist in Budapest echt billig!“ :-D
Hier schlagen wir uns gleich mal den Bauch voll. Die Bedienung kann deutsch sprechen… ein Zustand der uns beweist, dass dies keine Stadt ist, in der man über Fremde zu viel lästern sollte, er könnte doch Deutsch verstehen.

auf dem Weg zu den Markthallen

"Sowas will ich auch!"
15:00
Satt und zufrieden machen wir uns nun auch mal Gedanken darüber, wie die restliche Zeit hier genutzt werden kann und am Wichtigsten, was wir die Nacht über machen werden. Geplant war, dass wir irgendwie die Nacht rum kriegen, ohne ein Hotel zu nehmen, eine Nacht geht immer…
Nach kurzer Besprechung sind wir uns einig, dass die Margaretheninsel unser Nachtlager werden wird. Dort ist es ruhig und wir haben eine Wiese.

Doch der Tag ist noch lang und wir haben noch viel vor, also geht’s weiter die Vaci entlang bis hin zu den berühmten Markthallen. Vielleicht lässt sich ja hier das ein oder andere Schnäppchen machen.


In den Markthallen

Vor den Markthallen
16:00
Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die kulinarische Küche Ungarns und an vielen Stoffen und Babuschkas (unter anderem mit den Gesichtern von Harry Potter, George Bush, Saddam Hussein) vorbei, geht’s weiter mit Bus und Bahn zum Freizeitpark.

Nach ca. 20 Minuten sind wir an der Haltestelle „Mexiko“ und finden uns auch dort recht schnell zurecht. Selbstbewusst den Zebrastreifen überquert und die heranrasenden Autos ignorierend, betreten wir den Park. Die Stille und Leere ist zwar etwas seltsam, aber da in fast jedem Häuschen jemand sitzt, lassen wir uns davon nicht wirklich stören.
Ziel dieses Unterfangens ist, die erneute Benutzung der ältesten Holzachterbahn der Welt. Hier kann man sich nur mit einem Strick absichern, der die Seite des Wagens „verschließt“. Der Rest beruht auf Vertrauen und Abschalten des Kopfes, da einen sonst das Geratter, Gequietsche, Gewackel und die rostigen Stellen am Gestell leicht nervös machen könnten.

Um eine Attraktion in diesem Park nutzen zu können, muss man erneut Tickets kaufen. Diese bekommt man an einer kleinen Bude, in der eine junge verschlafene Frau sitzt. Hier lässt es sich Frank natürlich nicht nehmen, der armen Frau die Arbeit schwerer zu machen, als sie ist. Wenn wir nicht aufpassen würden… er macht hier einfach alle Frauen verrückt ;-)
Als zweites testen wir die Loopingbahn. Hier gibt es nur einen Bügel, der am Becken hält dafür aber einen schönen kleinen Looping…
Zu guter letzt verprassen wir die beiden restlichen Tickets am Autoskooter. Nur wir drei sind da, also setzt sich der Betreiber auch noch in ein Auto und keiner von uns wird geschont. Wir fliegen nur so durch die Luft und auch der ein oder andere blaue Fleck bleibt nicht aus.


Kleenes Päuschen


Vorfreude, auf die erste Abfahrt


Freude bei der Abfahrt

17:30
Der Park ist abgegrast, nun müssen wir so langsam los zu dem Höhlenlabyrinth. Dieses befindet sich in Buda, es wird also eine etwas längere Tour.
Nach einer Fahrt mit der M1 und der M2 kommen wir an einem Platz namens „Mòskva“ an. Sieht hier gar nicht so aus wie in Moskau, aber viele Bahnen und Busse gibt’s hier.
Einer von denen fährt hoch auf den Budaberg zur Matthiaskirche, unserem nächsten Ziel. Nach einiger Fragerei und halsbrecherischen Straßenüberquerungen finden wir die Busstation und werden noch Zeuge eines beinahe Buscrashs an den Haltestellen…


Sonderbare Rolltreppen...

...und sonderbare Verhaltensweisen

Wir gekommen bei der Kirche an und machen erst einmal eine kleine Verschnaufpause, bei der wir noch mal genau nach der Straße schauen, in der das Labyrinth sein soll.
Auf dem Weg dorthin kommen die Erinnerungen an vergangene Zeiten und eine etwas längere Suche ins Gedächtnis. Doch aus Erfahrungen lernt man und so finden wir ohne weitere Probleme den Zugang in die Höhle.
Hier gibt es für Besitzer der Bahnkarte Rabatt und für Studenten einen noch niedrigeren Preis.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, deswegen zücke ich meinen seit 3 Jahren abgelaufenen internationalen Studentenausweis und der wird nach einem flüchtigen Blick sogar akzeptiert *freu*. Tamara lässt sich nach meinem Erfolg natürlich auch nicht lumpen und erhascht sich auch einen Studentenrabatt.
Los geht’s ins Dunkle. Frank und Tamara haben jeweils eine Öllampe und ich die Kamera. Die Finsternis empfängt uns sogleich mit unheimlichen Geräuschen. Man hört aus der Ferne einen Herzschlag und immer wieder tauchen Statuen aus der Dunkelheit auf, die einem schon einen Schrecken einjagen können.
Das Labyrinth besteht aus verschiedenen Zonen… vom urzeitlichen über das geschichtliche bis hin zum Labyrinth einer anderen Welt, in der man gar Abdrücke einer Riesencolaflasche findet.
In einer kleinen beleuchteten Höhle finden wir eine Quelle, aus der Wein fließt. Frank kann sich kaum zurückhalten und muss natürlich kosten.
Nach dieser Erfahrung möchte er dann auch mal ohne Licht den Weg durch die Gänge finden und gibt mir seine Lampe. Man sagt ja in der Dunkelheit findet man sich selbst, na da bin ich mal gespannt, wann wir dem Schmerzenschrei folgen können, den er ausstößt, wenn er mit dem Kopf gegen die nicht allzu hohe Decke stößt *grinz*.


...unheimliche Dinge...


Auf in die Tiefen des dunklen Labyrinths...


...wir finden helle Nischen...


...geheime Quellen...


...und viele andere sonderbare Dinge

19:00
Nach dem obligatorischen Eintrag in das dortige Tagebuch gehen wir weiter Richtung Fischerbastei. Auch dort gelingt es uns mit Hilfe der abgelaufenen Studentenausweise günstiger an die Karten heran zu kommen. Sogar für Frank bekommen wir Studentenrabatt.
Von hier hat man eine einmalige Aussicht auf Pest. Da die Sonne bereits unter gegangen ist, genießen wir die Lichter der Stadt und die Ruhe auf der Bastei. Der Tag war bereits sehr anstrengend und jeder hängt seinen Gedanken nach. Die Temperatur von bisher 25° C ist nun schon auf noch aushaltbare 20° gesunken. Doch die Nacht ist noch nicht da… es wird also kälter.
Nachdem wir uns wieder ein wenig erholt haben beobachten wir noch die Versuche eines jungen Ungarn, seiner Flamme die Liebe zu gestehen. Auf dem Weg zum Ausgang können wir uns gerade noch zurück halten, um den beiden nicht ein wenig unter die Arme zu greifen.


...auf Buda von Pest...


Auf der Fischerbastei...


...kann man einen wunderbaren Ausblick geniessen...

20:00
Wir kommen am McDonalds an der Vaci Utca an und genehmigen uns ein ausgiebiges Abendessen. Es wird ziemlich still eingenommen, da alle schon recht erschöpft sind.
Nachdem wir alle gesättigt sind, wird die Idee auch ausgesprochen… „Sollen wir nicht doch lieber ein Hotelzimmer nehmen? Es wird ja doch recht kühl da draußen.“ Tamara hat noch das Prospekt unseres Hotels Platanus dabei, das wir damals gebucht hatten, nur müssten wir dort wohl vorher anrufen. Da Frank eben eine Bedienung hatte, die deutsch spricht und auch Bekannte in Leverkusen hat, geht er auch gleich wieder zu ihm und fragt ihn, ob er nicht ein günstiges Hotel kennt.

21:30
Da es aber doch schon recht spät ist, kann er uns leider nur noch in die „Tompa Utca“ schicken, da das günstigste Hotel um diese Zeit keine Leute mehr eincheckt.
Wir versuchen irgendwo ein öffentliches Telefon zu finden, entdecken aber nur welche mit Telefonkarte, die wir jetzt auch nicht mehr kaufen können.

Da die Tompa Utca zwischen unserem jetzigen Standort und dem Platanus liegt, beschließen wir zunächst im Platanus nachzufragen und ansonsten das andere zu nehmen. Müde und erschöpft setzen wir uns wieder in die Metro und fahren mit der M3 nach „Neplèget“. Auch hier brauchen wir nicht einen Blick auf die Karte zu werfen. Alles sieht noch aus wie früher. Sicheren Schrittes finden wir den Eingang zum Hotel.

22:30
Frank fragt den Nachtportier, ob er noch ein 3er Zimmer frei hätte, der das auch gleich bestätigt, meint aber gleich, dass dies auch das letzte freie Zimmer sei. Dieses soll allerdings auch gleich 115,-€ kosten. Ein Spaß, den wir uns so teuer nicht vorgestellt haben. „Wir brauchen kein Frühstück! Wie viel ist es denn dann noch?“ – „90,- €“ – Wir tauschen abwägende Blicke (eigentlich waren 20,-€ pro Nase ausgemacht) „80,-€ und wir nehmen es!“ pokert Frank. Der Portier bleibt stur und ich bin dann sehr negativ und mache Anstalten zu gehen. „Wann wollen Sie das Zimmer denn verlassen?“ – „Zwischen acht und halb-neun“ – „Na schön, 80,-€!“. Glücklich geben wir ihm unsere Personalausweise und nehmen den Zimmerschlüssel mit der Nummer 108. Erster Stock, klar, hier haben wir schließlich schon eine Woche gelebt.
Dumm ist nur, dass keiner von uns damit gerechnet hat, dass wir eventuell Waschzeug brauchen, so hat Tamara nur Deo und eine Zahnbürste (ohne Zahnpasta) dabei, ich nur eine Haarbürste und Frank… ja der hat nix dergleichen bei ;-)
Was soll’s duschen kann man auch mit der hoteleigenen Duschseife (denken wir einfach mal, es sei auch Shampoo) und Handtücher sind ja sowieso da.
Sofort machen wir es uns auf den Betten bequem, schalten RTL an (der einzige deutsche Sender) und schauen uns an, was uns dort gezeigt wird. Das Programm geht über eine Sexsendung, bis hin zu einem Bericht über fette Pin-up-Girls.

0 Uhr
Auch Tamara und ich folgen nun Franks Beispiel und machen endlich das Licht aus, um zu schlafen… ein weiches Bett…*schnarch*



Endlich ein bequemes Bett...


...für jeden ein Eigenes...


... na dann... "Bis morgen!"

Ägypten